9. Februar 2014

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{Review} Legends of Andor


Was klingt wie ein neues PC-Roleplay-Game, ist in Wirklichkeit ein neues Brettspiel, dass wir zu Weihnachten bekommen haben. Allerdings kann ich schon so viel verraten, dass es durchaus Ähnlichkeiten zu  Rollenspielen aufweist. In den letzten Wochen hatten wir die Möglichkeit das Spiel ausgiebig zu testen & waren ziemlich begeistert. Bevor ich aber in die Tiefe gehe, hab ich noch ein Video zum Spiel gefunden:


Wie ihr schon gehört habt spielt das Spiel im Lande Andor. Dieses wird von einem bösen Drachen besetzt, der immer wieder seine dunklen Kreaturen ausschickt um Andor und seine Menschen zu vernichten. Doch auf König Brandurs Seite kämpfen vier tapfere Helden - ihr!


Ihr könnt zwischen den Spielcharakteren wählen. Alle haben unterschiedliche Fähigkeiten & Ränge. Wobei die Ränge nicht die Stärke des Helden bemessen, sondern nur auf welchem Feld er startet & teils wer anfängt. Es gibt Eara die Zauberin, Thorn den Krieger, Chada die Bogenschützin & Kram den Zwerg - bzw. auch zu jedem noch das gegen geschlechtliche Stück. Die Helden müssen sich über das Spielfeld bewegen & verschiedene Aufgaben erledigen. Diese erhaltet ihr durch die Legendenkarten. Jede Legende ist ein Abenteuer, dass die Helden bestreiten müssen. Ihr könnt die nächste Legende erst spielen, wenn ihr die vorige erfolgreich bestanden habt. & das ist gar nicht so einfach. Wir haben bisher bis Legende drei gespielt. Für eins und zwei brauchten wir je zwei Versuche und für die dritte Legende sogar drei. Denn es gilt mehrere Aufgaben unter einen Hut zu bekommen. So muss z.B. die Rietburg immer vor den herannahenden Monstern beschützt werden.


Aber es wollen auch Tränke, unter Nebelplättchen verborgen, gefunden werden oder Bauern beschützt werden. Das schöne an den Legenden ist aber, dass es mehrere Karten zum ziehen gibt & sich die Legenden somit auch beim mehrmals spielen immer ein wenig unterscheiden. Bis Legende drei spielt man auf der Vorderseite des Spielbrettes:


Die Karte ist in Felder unterteilt. Auf diesen Feldern können Kreaturen erscheinen. Diese bewegen sich jeweils bei Sonnenaufgang anhand der Pfeile weiter. Aber auf jeden Feld darf nur eine Kreatur stehen, deshalb kommt es schnell vor, dass die Kreaturen sich schneller auf die Rietburg zu bewegen als einem lieb ist. Die Kreaturen können natürlich bekämpft werden. Ihre Stärkewerte & mit wie vielen Würfeln sie würfeln dürfen sieht man auf der Tabelle unten. Die grauen Plättchen sind Nebelfelder, die aufgedeckt werden können. Darunter verbergen sich nützliche Dinge oder Monster. An den Brunnenplättchen können sich die Helden erholen & es gibt Felder auf denen neue Ausrüstung gekauft werden kann. Nach Legende drei dreht man den Spielplan dann auf die düstere, zweite Seite um. Aber zu der kann ich noch nichts sagen, weil wir da erst noch weiter spielen müssen! Übrigens gibt es auf der offiziellen Seite noch weitere Legenden, Charaktere & Hintergrundwissen.

Unser Fazit: Unbedingt ausprobieren!

Dear englisch readers, today i reviewed the parlour game "The legends of Andor". To transalate all of this would bust my time frame today. Please check out the official site for all information to the game. I just can say that we think the game is great. We had a lot of fun while playing.


1 Kommentar:

  1. Ich hab das Spiel auch schonmal beschnuppern können und muss sagen, es ist wirklich toll! So liebevoll und detailreich gestaltet <3

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