7. Dezember 2012

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{Adventskalender} Türchen 7


Hinter dem heutigen Türchen verbirgt sich ein tolles Rezept von der Stadtnomadin. Die wunderbar bebildert, Schritt für Schritt, erklärt wie ein Pudding-Keks-Kuchen entsteht :) Hmmmm!
 
Ich freue mich bei der Adventskalender-Aktion der lieben Ayumi mitmachen zu dürfen und habe mir für das heutige Türchen ein leckeres und einfaches Schleckermäulchen-Rezept ausgedacht von dem ich hoffe, dass es euch schmecken wird. Wir machen nun zusammen einen weihnachtlichen Pudding-Keks-Kuchen. Obwohl ich es Kuchen nenne, braucht ihr dafür keinen  Backofen und auch sonst ist nicht viel dafür erforderlich. Seht selbst, das sind die Zutaten (ihr könnt meine Zutaten natürlich auch gegen Hersteller eurer Wahl austauschen, es muss nicht zwingend von den Marken sein, die ich genommen habe): 

 

1 Päckchen Vanillepudding
1 Packung Butterkekse (ich habe hier welche mit Schokostückchen, aber ihr könnt da nehmen, was euch schmeckt oder was ihr gerade da habt)
500 ml Milch (auch hier könnt ihr den Fettgehalt wählen, wie ihr lustig seid. Ich mag gerne fettarme Milch und hab daher eine entrahmte Variante genommen)
Lebensmittelfarbe
etwas Zucker
Streudekor in Sternchenform
Zuckerperlen
Puderzucker

Die Zutaten reichen würde ich mal sagen für 2 bis 4 Personen, je nachdem, wie groß ihr die Stücke nachher schneidet.

1. Den Pudding nach Packungsangabe zubereiten (Pulver mit Zucker und etwas Milch anrühren, Milch aufkochen, das Pudding-Zucker-Milch-Gemisch unterrühren, kurz nochmal aufkochen lassen).


2. Die Lebensmittelfarbe in den fertigen Pudding einrühren. Ich habe mich für die Farbe rot entschieden, weil ich rot als weihnachtliche Farbe empfinde. Wenn ihr lieber ne andere Farbe mögt, dann nehmt was anderes. Die Lebensmittelfarbe ist (so lange es nicht anders auf der Packung steht) geschmacksneutral. Ihr müsst also keine Bedenken haben, dass durch die Farbe der Geschmack beeinträchtigt oder verändert wird. 

 

3. Nun nehmt ihr eine eckige Form / Schale und schlagt diese mit Frischhaltefolie aus. Das hat den unschlagbar guten Vorteil, dass ihr den Kuchen hinterher problemlos aus der Form herausbekommt. Je glatter ihr das hinbekommt, desto besser, weil Falten in der Folie auch zu Falten im Kuchen führen, aber naja es hat ja auch einen gewissen Charme, wie ich finde :-) 


4. Ihr füllt nun etwas von der Puddingmasse, die noch warm sein sollte in die Form und verteilt diese so gut es geht gleichmäßig darin. Auf diese Schicht legt ihr nun eure erste Schicht Kekse. Versucht, die gesamte Fläche zu belegen, wenn es nicht passt, könnt ihr ja ( wie ich auch) euch die Kekse zurechtbrechen. 

 
 

Das macht ihr nun so lange abwechselnd, bis der Pudding aufgebraucht ist. Die letzte Schicht sollte eine Puddingschicht sein. 5. Nun muss der Pudding erkalten, damit er sich festigt und die Kekse dabei schön weich werden und das alles seinen kuchenartigen Charakter bekommt. Wenn ihr mögt, könnt ihr die überstehende Frischhaltefolie umschlagen und damit quasi den Kuchen einpacken. Müsst ihr nicht, aber so ist er geschützt, dass nichts reinfällt, während er abkühlt. Wenn der Pudding abgekühlt ist, könnt ihr den Kuchen für ein paar Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen, damit er so richtig fest wird.


6. Nun könnt ihr den Pudding aus der Form stürzen. Dafür natürlich die Folie wieder öffnen und dann legt ihr einfach die Servierplatte auf die Form und dreht alles um und schwups ist der Puddingkuchen da, wo ihr ihn haben möchtet. Leider ist bei mir die Puddingmasse nicht überall hingekommen, so dass an manchen Stellen die Kekse rausschauen. Persönlich finde ich das nicht schlimm, wenn ihr aber perfektionistisch veranlagt seid, solltet ihr im Vorfeld dann verstärkt bei der Verteilung darauf achten.


7. Damit sind wir im Grunde auch schon fast fertig, denn es fehlt nur noch ein bisschen Dekoration! Ich habe dafür weiße Schokosternchen und weiße Zuckerperlen verwendet, weil ich das weihnachtliche finde. Zusätzlich habe ich noch etwas Puderzucker verwendet, um es kräftig schneien zu lassen. Aus Papier habe ich vorher ein paar Sterne ausgeschnitten und dann einfach den Puderzucker drübergestreut und dann die Sterne wieder entfernt und voilà, super Muster auf dem Teller :-) 

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachmachen!
Liebe Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit.
Eure Stadtnomadin

Rezept & Bilder von Stadtnomadin << schau doch mal bei ihr rein! 

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